Archive for Januar, 2009

25
Jan

I love you, thats why i yell at you

Am Freitag habe ich zum ersten Mal eine Predigt von Mark Driscoll nicht zuende hören können, weil er so doll rumgebrüllt hat. Ich hab emphatische Menschen gern, aber das ging mir echt auf den Zeiger.
Zudem war der Predigttext eher friedfertig. (1. Petr. 1, 6ff)

Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, damit euer Glaube als echt und viel kostbarer befunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus. Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit.

Immer wieder brüllte er “rejoice rejoice RRRREJOOOOOICE”… Ich hab nicht verstanden warum er Freude so aggressiv proklamieren mußte. Hat mich geärgert.
Hat mich irgendwie erinnert an:

25
Jan

Booty Bass

… nein, ich möchte durch diesen Titel NICHT mein Google Ranking verbessern.
“Booty Bass” erscheint als Kategorie in itunes, wenn man die Predigt von Nadia Bolz-Weber (wir erinnern uns hier und hier wurde schon einmal auf sie hingewiesen!) hinzufügt.

Vielleicht hat sich “Church of the Beloved” einen Scherz erlaubt (dort hat sie die Predigt gehalten - eine Partnerkirche von Nadias “House for all Sinners and Saints“) oder wieder mal itunes mit lustiger Auto-Klassifikation.

Lohneswerter Download aber auf jeden Fall. Toller Predigtstil. Ob die Predigt über Matthew 16:13-20 nun von Booty Bass handelt erfährst du Hier!

Ich muß schon mal kurz verraten, dass mein Lieblingsteil die exegetisch wackelige Lesart ist, die sich um Petrus den (…) Fels dreht.. hihi…

22
Jan

Selten so gelacht

Meine lutherische Lieblingsamtsschwester Nadia Bolz-Webber liest aus ihrem Buch “Salvation on the Small Screen? 24 Hours of Christian Television” (Nadia Bolz-Weber).

51tXyqYCc3L. SL75  Selten so gelacht

Eine Stunde lang bei Church of the Beloved. Zuerst eine kurze persönliche Vorstellung, darüber, wie sie ihre Berufung empfunden hat (Sehr tief und bewegend). Dann folgen Teile aus dem Buch die sie vorliest, immer wieder unterbrochen vom schallenden Gelächter des Publikums. Echt lustig.. und leider so wahr…
Small-Screen

Hier der Link.

19
Jan

Radiosender

Mein Lieblingsradiosender ist MotorFM.

 Blogs Archives Main Stalinmotor

Sie haben eine schöne Internetpräsenz (Farblich jedenfalls nicht so anstrengend wie Radio Eins), einen Podcast, einen wirklich guten Newsletter, eine TV-Sparte und (und darauf kommt es ka hauptsächlich an) ein gutes Programm. Mir gefällt die Musikauswahl und auch die hohe Professionalität. Das ist echt mal Musikjournalismus und kein verpeiltes Moderatorengelaber.
Man entdeckt Neues, wird an Altes erinnert. Wunderbar. Das stimmt eben der Wahlspruch “Andere Musik für Berlin”.

Diese Woche kamen jetzt auch Wallpaper raus um auch auf dem Comuter die Verbundenheit zum Heimatsender auszudrücken.
Mir fielen besonderes Wallpaper Bibel und Wallpaper Jesus ins Auge. Spiegelt doch erneut wieder, dass (Achtung vielleicht ein Vorurteil) gerade eher Kirchenferne Symbole und christliche Themenfelder aufnehmen und sich damit auseinandersetzen. Sogar eine Szenesender wie Motor FM…

Ach ja und hier kann man ihn hören… auch wenn man nicht aus Berlin kommt.

19
Jan

Bloggende Pastoren

Hinweisen möchte ich auf eine kleine Aufstellung bloggender Amtsbrüder und Amtsschwestern, die Alexander bereits vor längerer Zeit gesammelt hat.
Viel Fleißarbeit ist es ja nicht gerade… schließlich gibts es allzu viele ja (noch) nicht.

Warum nur? Vielleicht zusammenhängend mit dem Kommentar von Daniel Renz unter dem Artikel:

Wäre sicher mal spannend,
über einen längeren Zeitraum hinweg zu untersuchen,
ob und inwieweit sich die Blogs beim Übergang vom
(Theologie-)Studium ins Pfarramt und den Status einer öffentlichen Person verändern…

Ich habe Lust weiter darüber nachzudenken. Wir schätzt ihr dieses Thema ein?

15
Jan

Abschied von der Gemeinde

Am Wochenende bin ich in der Gemeinde offiziell verabschiedet worden. Es war schön und traurig zugleich.
Der Gottesdienst war sehr schön. Ich war (nur) Besucherin, hatte somit keine liturgischen Aufgaben. Schönes Gefühl mal in und nicht vor der Gemeinde zu sein.

 Extern Hildesheim Harsum Neujahr-09 Neujahrsempfang-2009-014
“Down Andy” unsere Kirchenband hat den Gottesdienst mit einem Accoustic Worship Set bereichert. Wirklich stimmungsvoll.
Nach dem Gottesdienst war klassischer Neujahrsempfang im Gemeindehaus.
Da durften “Down Andy” mal richtig aufdrehen.

 Extern Hildesheim Harsum Neujahr-09 Neujahrsempfang-2009-019
Beim Empfang waren Alt und Jung zusammen. Das fand ich besonders schön. Ein echter Querschnitt durch die Gemeinde.
Dann folgte meine Verabschiedung. Sie ging mir echt sehr zu Herzen.

 Extern Hildesheim Harsum Neujahr-09 Neujahrsempfang-2009-047

Mein Mentor hatte einen kleinen Film über meine fast 2,5 Jahre in der Gemeinde zusammengestellt und schenkte mir ein Bild, dass mosaikartig viele Fotos als Erinnerung an die Zeit in Harsum zeigt. Die Kirchenvorstandsvorsitzende hielt eine kleine Rede mit wirklich ergreifenden Worten. Im Namen des Kirchenvorstands übergab Sie mir eine Dschembe aus Ghana. Handgemacht! Rhythm is it! Hab mich voll gefreut.
Abschließend haben dann die Jugendlichen aus dem MAK ein Abschiedslied gesungen, dass so rührend war, dass bei einigen die Tränen kamen.

 Extern Hildesheim Harsum Neujahr-09 Neujahrsempfang-2009-063

Viele Gemeindemitglieder waren extra zu diesem Anlass noch mal gekommen. Es gab schöne Gespräche zwischen Tür und Angel und so manche feste Umarmung.
Ich gehe mich einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend weil ich mich auf die neue Arbeit freue, weinend, weil es wirklich eine schöne Zeit und mit der Abschied schwer fiel.
Danke Harsum!

11
Jan

Kein “Zenkjuvortrewellinwisdoitschebaan”

Bei Achti ein schöner Artikel über plattdeutsche Ansagen in den Zügen der deutschen Bahn.
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=U9te4A_Psgo&hl=de&fs=1]
Und ergängend ein Zeitungsartikel aus der OZ.

11
Jan

Mein Predigerseminar ist nun Geschichte

Celle (epd). Die hannoversche Landeskirche hat künftig nur noch eine Ausbildungsstelle für ihre angehenden Pastorinnen und Pastoren. Das evangelische Predigerseminar in Celle schließt offiziell seine Türen. Zum Abschied am 10. und 11. Januar ist ein Seminar zum Thema “Von Gott reden in der Predigt” geplant, sagte Studienleiterin Alexandra Eimterbäumer am Mittwoch dem epd: “Wir wollen keine trauervolle Veranstaltung, sondern in den Mittelpunkt stellen, was die Arbeit hier ausgezeichnet hat.” Die Landeskirche hatte 2006 beschlossen, aus Spargründen ihre Vikarsausbildung auf das Kloster Loccum bei Nienburg als einzig verbleibendem Predigerseminar zu konzentrieren.

Die Leiterin des Celler Predigerseminars, Studiendirektorin Nicola Wendebourg, wechselt ins hannoversche Landeskirchenamt und tritt Ende Mai die Nachfolge des Personaldezernenten für Pastorinnen und Pastoren, Georg-Ferdinand Berger, an. Von den 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die im normalen Betrieb zuletzt beschäftigt waren, haben vier noch keine neue Stelle gefunden. Eine weitere Mitarbeiterin hoffe auf eine Anstellung. “Wir bedauern die Einstellung des Seminars und die Situation der Mitarbeiter macht uns besonders traurig”, sagte Eimterbäumer.

In die Räume des Predigerseminars werde zu Beginn nächsten Jahres ein neues gemeinsames Kirchenamt der evangelischen Kirchenkreise Celle, Soltau und Walsrode einziehen, sagte der Celler Superintendent Hans-Georg Sundermann. Ebenfalls im Zuge von kirchlichen Sparmaßnahmen schließen sich zu diesem Zeitpunkt die bisherigen drei Kirchenkreisämter zusammen. Das neue Kirchenamt soll Platz für rund 50 Mitarbeitende bieten.

Auch eine Außenstelle des evangelischen Amtes für Bau- und Kunstpflege und eine Diakonie-Sozialstation sollen dort angesiedelt werden. Die Bibliothek des Predigerseminares, die mit rund 62.000 Bänden nach eigenen Angaben die umfassendste moderne wissenschaftliche Bibliothek der Landeskirche ist, wird nach Loccum umziehen.

Ein Teil des Celler Gebäudes ist laut Sundermann bereits an die Stadt vermietet worden, die dort die Kantine und Nachmittagsbetreuung einer Grundschule untergebracht hat. Der Gebäudekomplex werde modernisiert und energietechnisch auf den neusten Stand gebracht. Die Landeskirche beteilige sich an den Kosten mit rund 360.000 Euro. Neuer Träger der Immobilie wird der Kirchenkreis Celle. Sie bleibe damit in kirchlicher Hand, sagte Sundermann. “Alles andere wäre auf großes Unverständnis gestoßen, nachdem in der Vergangenheit viel in die Baulichkeiten investiert wurde.”

ht: evlka.de - epd.de

06
Jan

Israel Flashback

Ich habe am 1.Weihnachtsfeiertag predigen dürfen. Der Text der ersten Reihe war die Weihnachtsgeschichte aus Lukas 2. In der Predigt habe ich Eindrücke aus meinem Israelaufenthalt im letzten Jahr eingeflochten. Eigentlich wollte ich sie nicht bloggen, aber in Nachrichten höre und lese ich ständig von Israel. Ständig muß ich daran zurückdenken…

Hier die Predigt:

Wie geht es Ihnen, liebe Gemeinde? Sind sie erschöpft von Heiligabend gestern? Ist die Stimmung, die Weihnachten erst so richtig zu Weihnachten macht, schon wieder vorbei? Ist der Alltag wieder in Ihre Familien eingekehrt? Geschenkpapier schon im Altpapierkorb, Geschirrspüler voll mit den dreckigen Tellern des Festtagsessens gestern. Ist schon wieder Alltag eingekehrt, in dem sich die Kinder um die neue Spielkonsole streiten, die ersten Geschenke schon wieder langweilig geworden oder zu Umtausch bereit gelegt worden sind?
Der heutige Predigttext nimmt uns noch einmal mit in die Weihnachtsgeschichte. Noch mal den Text aus dem Lukasevangelium, das wir gestern als Weihnachtsgeschichte gehört haben.

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war.

In mir steigen Bilder hoch auf dem Frühjahr diesen Jahres. Eine Studienreise. Wir sitzen zusammengefercht in einem kleinen staubigen Bulli. Die Musik aus dem Radio dröhnt blechern israelische Volkslieder. Aus dem Fenster weht ein kühler und angenehmer Luftzug hinein. Es ist ganz schön heiß. Unsere Köpfe schaukeln, als wir über die schlechte Straße in Richtung Bethlehem fahren. Hinter einer kahlen Hügelkette sieht man schon die massive Mauer. Sie trennt Israel von Palästina. Und somit Jerusalem von Bethlehem. Wenn die Mauer ganz fertiggestellt ist und die letzten Lücken geschlossen sind, wird sie 760 km lang sein.
Wir kommen an den Grenzübergang. Alle müssen aus dem Bulli aussteigen. In einem Gebäude auf dem „Checkpoint“ steht, müssen wir durch Schleusen und Metalldetektoren. Drehkreuze, Überwachsungskameras, Polizisten und Soldaten mit Maschinengewehren. Wir zeigen mehrmals unsere Pässe vor und dürfen passieren.

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Auf der anderen Seite der Mauer angekommen, machen wir erste Schritte auf dem Boden des palästinensischen Autonomiegebiets. Ein Bulli fährt uns nach Bethlehem hinauf. Am Hang sind schon die ersten Häuser der Siedlung zu sehen. Enge Gassen, viel Staub und Armut.
Durch die Mauer sind viele Bethlehemer von der Außenwelt abgeschnitten. Von Freunden, Arbeit, Wasserstellen. Einige versuchen aggressiv den wenigen Touristen Andenken und Souvenirs zu verkaufen. In der kühlen Geburtskirche dann auch keine Ruhe. Römisch-katholische, armenische, griechisch-orthodoxe Priester feiern in unterschiedlichen Seitenschiffen der Kirche Gottesdienste und versuchen sich gegenseitig zu übertönen.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.

Ein Sprachgewirr verschiedener Reisegruppen fülllt den Raum. Überall blitzen Fotoapparate. Videokameras schwenken in jede Ecke. Reiseführen stehen umringt von Touristen im Mittelschiff und erklären die Architektur der Kirche aus dem dritten Jahrhundert. Dass sie errichtet sei auf dem vermuteten Ort der Geburtstätte Jesu. Mehrfach zerstört, immer wieder aufgebaut, unzählige Male erweitert.

Wir gehen ein paar Stufen hinab in die Krypta der Kirche. Dort herrscht Gedränge. Eine Reisegruppe drängt sich um den einen kleinen Schrein. Im Boden ist ein silberner Stern eingelassen, auf ihm steht eingraviert: Hier wurde Jesus Christus von der Jungfrau Maria geboren. Die älteren Damen ziehen kleine Tücher aus ihren Handtaschen. Wischen damit über den Stern und verstauen sie dann wieder in kleinen Gefrierbeutelchen. Vielleicht um sie später als Souvenir oder Reliquie zu verkaufen. Andere knien nieder und küssen den Stern. Ein koptischer Mönch hält neben dem Gedränge Wache. Wer ihm einen Dollarschein zusteckt erhält ein kleines Andenkenkärtchen als Beweis an diesem heiligen Ort gewesen zu sein.
Ich bin froh, als ich aus dem Gerangel der Krypta wieder an Tageslicht trete.


Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. 18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. 19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Ich war von Bethlehem enttäuscht. Es war so gar nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Erträumt und erhofft hatte.
Bethlehem, das war für mich vorher ein kitschig romantischer Ort, nicht staubig mit drückender Hitze, wo politische Probleme und Verzweiflung spürbar sind. Kein Ort, wo Religion vermarktet wird voll Gedränge und Stimmengewirr.
Dort wo Gott am lautesten angekündigt wurde fühlte ich mich ihm besonders fern. Oder zumindest nicht näher als anderswo.
Meine Erwartungen von Bethlehem waren enttäuscht aber ich habe dort etwas gelernt.
Es liegt an uns, welches Bethlehem wir suchen und finden.
Gottes Bethlehem in deinem Leben braucht keinen Ort auf der Landkarte, keine Krypta mit silbernem Stern. Gottes Bethlehem ist der Ort, wo Gott dir geboren wird, wo du Gott neu entdeckst. Du für dich. Im Alltag - Vielleicht da wo du ihn nicht unbedingt vermutest. Vielleicht gerade in den Tagen nach Weihnachten jetzt. Vielleicht gerdae dort, wo das Geschenkpapier schon weggräumt ist und der Weihnachtsbaum schon Nadeln verliert.
Bethlehem ist der Ort, Gottes Friede dich berührt, die Stille dich beglückt, die Liebe sich dir schenkt.

Es ist dein Ort, wo du verstehst: Gott wird Mensch, will dein Bruder werden – dort ist Bethlehem.




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