Still searching hat in seinem lesenswerte Post über die stereotypenhafte Namensgebung im Bereich Christlicher Popularmusik eine Top Ten aufgestellt. (“In honor of the brave pioneers of CCM who unabashedly flaunted their Christianity from head to tow… here is a list of bands that screamed “we’re evangelical Christians” just by their very names”).
Und warum auch immer so numerologisch?
Project 86, Starflyer 59, Flatfoot 56, Building 429, Tree 63, Jump 5, 4Him, Five Iron Frenzy, Seventh Star, 33 Miles, Third Day, Seventh Day Slumber…? Ich wette, dass nur bei den wenigsten Bands wirklich reflektierte Rückbindungen, wie Bibelverse zur Namensgebung beigetragen haben.
Wie schauts in Deutschland aus?
Entweder man heißt, wie man heißt. (Ob das Kunstnamen sind, weiß ich nicht…). Albert Frey & Andrea Adams-Frey, Anja Lehmann, Danny Plett, Lothar Kosse, Claas P. Jamborusw. Oder man denkt sich schmissige Namen aus, wie: Sacretones, 4given , w4c - warriors for christ, Basileia, Manna, Jesus first. Da haben wir’s - Sowohl Numerologie als auch biblische Rückbindung im Bandnamen. Da sind Anton and The Watergirls noch am entspanntesten…
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